Billig nach Australien – günstige Flüge finden

Billig nach Australien - günstige Flüge finden
© bdearth

Eine Reise nach Australien ist ein Traum vieler Menschen. Leider liegt der fünfte Kontinent von Deutschland aus gesehen im wahrsten Sinne des Wortes am Ende der Welt. Dies macht einen Urlaub in Australien in aller Regel zu einem teuren Vergnügen, denn allein die Flugreise dauert schon mehr als 27 Stunden und ist entsprechend teuer. Aber es geht auch billig nach Australien, sofern ein gewisser Grad an Flexibilität gegeben ist und der Australien-Urlauber gewillt ist einige Zeit in die Suche nach Reisemöglichkeiten zu investieren.

Billige Flüge nach Australien
In aller Regel kosten Flüge nach Australien schnell mehr als 1.000 Euro für den Hin- und Rückflug. Vor allem mit den etablierten Airlines wie Qantas, Cathay oder Lufthansa. Doch auch hier lassen sich mit entsprechender Planung, Flexibilität und etwas Aufwand günstige Flüge finden.

Mehr sehen als nur Australien
Eine sehr gute Möglichkeit billig nach Australien zu reisen sind längere Stop-Over auf dem Hin- und Rückweg. Dazu bieten sich etwa die Drehkreuze in Arabien oder Asien an. So finden sich gerade in Deutschland in der Regel günstige Flüge nach Dubai oder Abu Dhabi mit Etihad oder Emirates, oder alternativ mit Singapore Airlines oder Malaysia Airlines sowie Air Asia nach Bangkok, Singapur, Hongkong oder Kuala Lumpur. All diese Städte bieten auch gute Verbindungen nach Australien, bucht man hier einzeln kann auch noch die jeweilige Stadt besucht werden.


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Zum Brandschutz in Australien: Elefanten nach Down Under?

Zum Brandschutz in Australien: Elefanten nach Down Under?
© Rupert Taylor-Price

Es klingt nach einer absurden Meldung – und wenn wir uns gerade nahe des 1. April befinden würden, wäre die Sache wohl sehr schnell klar. Aber Mitte Februar überrascht der Artikel bei Spiegel Online über Brandschutz in Australien doch ein wenig. Ein australischer Forscher hat gerade vorgeschlagen, afrikanische Elefanten nach Down Under zu importieren und sie als natürlichen Brandschutz fungieren zu lassen.

Hintergrund der Debatte ist die Erkenntnis, dass das afrikanische Savannengras, das im 19. Jahrhundert als Weidegras auf den roten Kontinent gebracht wurde, bei Buschbränden als Brandbeschleuniger wirkt. Die bis zu vier Meter hohen Halme fangen innerhalb von Sekunden Feuer und vergrößern kleine Buschfeuer in kürzester Zeit zu gefährlichen Brandherden. Eine Eindämmung der Verbreitung des Grases war bisher gescheitert. Die Lösung also: Elefanten aus Afrika importieren. Sie würden das Gras ja eh von Hause kennen, so der Forscher, und könnten es einfach abgrasen.

Doch mit weiteren Importen sollte Australien grundsätzlich vorsichtig sein. Viele der bisher eingeführten Pflanzen- und vor allem Tierarten sind inzwischen zur Plage geworden: Die als Schädlingsbekämpfer eingesetzte Aga-Kröte oder Kaninchen, die sich rasant vermehrten, sind hier die klassischen Beispiele. Es ist also äußerst fraglich, ob Sie schon bei Ihrer nächsten Australienreise von Umfulana plötzlich einem Elefanten gegenüber stehen.


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Das kulturelle Erbe der Aborigines

Das kulturelle Erbe der Aborigines
© Obliot

Wer die Kultur Australiens erleben will, der wird sich mit den Aborigines befassen. In Australien ist, angefangen beim Linksverkehr, der britische Einschlag ziemlich präsent. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Aborigines zuerst hier waren. Um ihren Spuren zu folgen, kann man sich daher auf Entdeckungsreise zu verschiedenen heiligen Stätten begeben.

Das Felsmassiv im Purnululu National Park in Western Australia ist dabei ein Muss für alle Interessierten am ursprünglichen australischen Volk. In der Verwaltung des Nationalparks sind viele Aborigines zur Erhaltung ihrer Kultur integriert, sodass man sich von Insidern führen lassen kann. Seit dem Jahr 2003 ist der Purnululu National Park UNESCO Weltkulturerbe. Die Kimberly Region, besonders die Stadt Kununurra ist das touristische Zentrum und sozusagen der hauptsächliche Zugangspunkt zum Park.

Viele der Stätten, die heute für Besucher zugänglich sind, gelten im Grunde als heilig und wurden nur von den Aborigines betreten. Allerdings bemühen sich viele von ihnen um die Erhaltung ihrer Kultur, wofür sie das Interesse der Besucher nutzen. Man sollte den heiligen Grabstätten sowie der Kunst der Aborigines daher mit dem gebührendem Respekt begegnen und es als Privileg ansehen, sich ihre kulturell wertvollen Orte ansehen zu dürfen.


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