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	<title>fr-online-mobifr-online-mobi - Urlaub in Australien - australien urlaub, australien fluege, australien hotels, urlaub australien, urlaub in australien, flug australien, flüge australien</title>
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	<description>Urlaub in Australien</description>
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		<title>Zum Brandschutz in Australien: Elefanten nach Down Under?</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schon gewusst]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Zum Brandschutz in Australien: Elefanten nach Down Under?" src="http://www.fr-online.mobi/wp-content/uploads/3081715455.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/rupertuk/3081715455/')">Rupert Taylor-Price</span></div>
<p>Es klingt nach einer absurden Meldung &#8211; und wenn wir uns gerade nahe des 1. April befinden würden, wäre die Sache wohl sehr schnell klar. Aber Mitte Februar überrascht der Artikel bei Spiegel Online über <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,812922,00.html">Brandschutz in Australien</a> doch ein wenig. Ein australischer Forscher hat gerade vorgeschlagen, afrikanische Elefanten nach Down Under zu importieren und sie als natürlichen Brandschutz fungieren zu lassen. </p>
<p>Hintergrund der Debatte ist die Erkenntnis, dass das afrikanische Savannengras, das im 19. Jahrhundert als Weidegras auf den roten Kontinent gebracht wurde, bei Buschbränden als Brandbeschleuniger wirkt. Die bis zu vier Meter hohen Halme fangen innerhalb von Sekunden Feuer und vergrößern kleine Buschfeuer in kürzester Zeit zu gefährlichen Brandherden. Eine Eindämmung der Verbreitung des Grases war bisher gescheitert. Die Lösung also: Elefanten aus Afrika importieren. Sie würden das Gras ja eh von Hause kennen, so der Forscher, und könnten es einfach abgrasen. </p>
<p>Doch mit weiteren Importen sollte Australien grundsätzlich vorsichtig sein. Viele der bisher eingeführten Pflanzen- und vor allem Tierarten sind inzwischen zur Plage geworden: Die als Schädlingsbekämpfer eingesetzte Aga-Kröte oder Kaninchen, die sich rasant vermehrten, sind hier die klassischen Beispiele. Es ist also äußerst fraglich, ob Sie schon bei Ihrer nächsten <a target="_blank" href="http://www.umfulana.de/australien/reisen">Australienreise von Umfulana</a> plötzlich einem Elefanten gegenüber stehen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Zum Brandschutz in Australien: Elefanten nach Down Under?" src="http://www.fr-online.mobi/wp-content/uploads/3081715455.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/rupertuk/3081715455/')">Rupert Taylor-Price</span></div>
<p>Es klingt nach einer absurden Meldung &#8211; und wenn wir uns gerade nahe des 1. April befinden würden, wäre die Sache wohl sehr schnell klar. Aber Mitte Februar überrascht der Artikel bei Spiegel Online über <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,812922,00.html">Brandschutz in Australien</a> doch ein wenig. Ein australischer Forscher hat gerade vorgeschlagen, afrikanische Elefanten nach Down Under zu importieren und sie als natürlichen Brandschutz fungieren zu lassen. </p>
<p>Hintergrund der Debatte ist die Erkenntnis, dass das afrikanische Savannengras, das im 19. Jahrhundert als Weidegras auf den roten Kontinent gebracht wurde, bei Buschbränden als Brandbeschleuniger wirkt. Die bis zu vier Meter hohen Halme fangen innerhalb von Sekunden Feuer und vergrößern kleine Buschfeuer in kürzester Zeit zu gefährlichen Brandherden. Eine Eindämmung der Verbreitung des Grases war bisher gescheitert. Die Lösung also: Elefanten aus Afrika importieren. Sie würden das Gras ja eh von Hause kennen, so der Forscher, und könnten es einfach abgrasen. </p>
<p>Doch mit weiteren Importen sollte Australien grundsätzlich vorsichtig sein. Viele der bisher eingeführten Pflanzen- und vor allem Tierarten sind inzwischen zur Plage geworden: Die als Schädlingsbekämpfer eingesetzte Aga-Kröte oder Kaninchen, die sich rasant vermehrten, sind hier die klassischen Beispiele. Es ist also äußerst fraglich, ob Sie schon bei Ihrer nächsten <a target="_blank" href="http://www.umfulana.de/australien/reisen">Australienreise von Umfulana</a> plötzlich einem Elefanten gegenüber stehen.</p>
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		<title>Das kulturelle Erbe der Aborigines</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen in Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Das kulturelle Erbe der Aborigines" src="http://www.fr-online.mobi/wp-content/uploads/1301246592.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/obliot/1301246592/')">Obliot</span></div>
<p>Wer die Kultur Australiens erleben will, der wird sich mit den <a target="_blank" href="http://www.seeyourdreams.de/Homepage/Australien/Aborig.html">Aborigines</a> befassen. In Australien ist, angefangen beim Linksverkehr, der britische Einschlag ziemlich präsent. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Aborigines zuerst hier waren. Um ihren Spuren zu folgen, kann man sich daher auf Entdeckungsreise zu verschiedenen heiligen Stätten begeben. </p>
<p>Das Felsmassiv im <a target="_blank" href="http://www.down-under-guide.com/nationalpark/purnululu-national-park">Purnululu National Park</a> in Western Australia ist dabei ein Muss für alle Interessierten am ursprünglichen australischen Volk. In der Verwaltung des Nationalparks sind viele Aborigines zur Erhaltung ihrer Kultur integriert, sodass man sich von Insidern führen lassen kann. Seit dem Jahr 2003 ist der Purnululu National Park UNESCO Weltkulturerbe. Die Kimberly Region, besonders die Stadt <a target="_blank" href="http://www.visitkununurra.com/">Kununurra</a> ist das touristische Zentrum und sozusagen der hauptsächliche Zugangspunkt zum Park. </p>
<p>Viele der Stätten, die heute für Besucher zugänglich sind, gelten im Grunde als heilig und wurden nur von den Aborigines betreten. Allerdings bemühen sich viele von ihnen um die Erhaltung ihrer Kultur, wofür sie das Interesse der Besucher nutzen. Man sollte den heiligen Grabstätten sowie der Kunst der Aborigines daher mit dem gebührendem Respekt begegnen und es als Privileg ansehen, sich ihre kulturell wertvollen Orte ansehen zu dürfen. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Das kulturelle Erbe der Aborigines" src="http://www.fr-online.mobi/wp-content/uploads/1301246592.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/obliot/1301246592/')">Obliot</span></div>
<p>Wer die Kultur Australiens erleben will, der wird sich mit den <a target="_blank" href="http://www.seeyourdreams.de/Homepage/Australien/Aborig.html">Aborigines</a> befassen. In Australien ist, angefangen beim Linksverkehr, der britische Einschlag ziemlich präsent. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Aborigines zuerst hier waren. Um ihren Spuren zu folgen, kann man sich daher auf Entdeckungsreise zu verschiedenen heiligen Stätten begeben. </p>
<p>Das Felsmassiv im <a target="_blank" href="http://www.down-under-guide.com/nationalpark/purnululu-national-park">Purnululu National Park</a> in Western Australia ist dabei ein Muss für alle Interessierten am ursprünglichen australischen Volk. In der Verwaltung des Nationalparks sind viele Aborigines zur Erhaltung ihrer Kultur integriert, sodass man sich von Insidern führen lassen kann. Seit dem Jahr 2003 ist der Purnululu National Park UNESCO Weltkulturerbe. Die Kimberly Region, besonders die Stadt <a target="_blank" href="http://www.visitkununurra.com/">Kununurra</a> ist das touristische Zentrum und sozusagen der hauptsächliche Zugangspunkt zum Park. </p>
<p>Viele der Stätten, die heute für Besucher zugänglich sind, gelten im Grunde als heilig und wurden nur von den Aborigines betreten. Allerdings bemühen sich viele von ihnen um die Erhaltung ihrer Kultur, wofür sie das Interesse der Besucher nutzen. Man sollte den heiligen Grabstätten sowie der Kunst der Aborigines daher mit dem gebührendem Respekt begegnen und es als Privileg ansehen, sich ihre kulturell wertvollen Orte ansehen zu dürfen. </p>
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		<title>Australien: Ein Surfer-Paradies</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen in Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Australien: Ein Surfer-Paradies" src="http://www.fr-online.mobi/wp-content/uploads/3472210887.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/suburbanbloke/3472210887/')">suburbanbloke</span></div>
<p><a target="_blank" href="http://www.surfspot.de/surfspots/australien/">Surf-Touristen</a> sind in Australien bestens aufgehoben. Um die richtigen Spots zu finden kann man im Prinzip die gesamte Ostküste abfahren. Wenn der Wind und die Jahreszeit günstig ist, kann man hier perfekte Wellen vorfinden. </p>
<p>Das besondere an den östlichen Stränden von Australien ist die Ruhe. Die Strände erstrecken sich mitunter über Kilometer und abgesehen von gewissen Bereichen sind sie meist menschenleer. Dies und die Tatsache, dass nur mancherorts Badezonen vorhanden sind, die von Rettungsschwimmern überwacht werden, birgt natürlich auch ein gewisses Risiko. Wer seine Ruhe haben möchte wird also sicher schnell ein oder mehrere Plätzchen finden, sollte sich aber auch der Tatsache bewusst sein, dass im Notfall nicht direkt jemand zugegen ist. </p>
<p>Für das Kiting eignet sich besonders die Botana Bay, südlich von Sydney sowie die nördlich von Manly gelegenen ruhigen <a target="_blank" href="http://www.livingathome.de/reise/strand-tipps-fur-australien-33240.html?nr=3">Strände</a>. Will man etwas Abstand zu den Touristengebieten haben, so kann man sich mit dem Mietwagen in Richtung Victoria begeben. Von Sydney aus kommend findet man an der <a target="_blank" href="http://www.umdiewelt.de/Australien-und-Ozeanien/Australien/Reisebericht-1289/Kapitel-49.html">Südküste</a> touristisch wenig erschlossene Strände vor. Die Winde sind hier zudem sehr günstig. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Australien: Ein Surfer-Paradies" src="http://www.fr-online.mobi/wp-content/uploads/3472210887.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/suburbanbloke/3472210887/')">suburbanbloke</span></div>
<p><a target="_blank" href="http://www.surfspot.de/surfspots/australien/">Surf-Touristen</a> sind in Australien bestens aufgehoben. Um die richtigen Spots zu finden kann man im Prinzip die gesamte Ostküste abfahren. Wenn der Wind und die Jahreszeit günstig ist, kann man hier perfekte Wellen vorfinden. </p>
<p>Das besondere an den östlichen Stränden von Australien ist die Ruhe. Die Strände erstrecken sich mitunter über Kilometer und abgesehen von gewissen Bereichen sind sie meist menschenleer. Dies und die Tatsache, dass nur mancherorts Badezonen vorhanden sind, die von Rettungsschwimmern überwacht werden, birgt natürlich auch ein gewisses Risiko. Wer seine Ruhe haben möchte wird also sicher schnell ein oder mehrere Plätzchen finden, sollte sich aber auch der Tatsache bewusst sein, dass im Notfall nicht direkt jemand zugegen ist. </p>
<p>Für das Kiting eignet sich besonders die Botana Bay, südlich von Sydney sowie die nördlich von Manly gelegenen ruhigen <a target="_blank" href="http://www.livingathome.de/reise/strand-tipps-fur-australien-33240.html?nr=3">Strände</a>. Will man etwas Abstand zu den Touristengebieten haben, so kann man sich mit dem Mietwagen in Richtung Victoria begeben. Von Sydney aus kommend findet man an der <a target="_blank" href="http://www.umdiewelt.de/Australien-und-Ozeanien/Australien/Reisebericht-1289/Kapitel-49.html">Südküste</a> touristisch wenig erschlossene Strände vor. Die Winde sind hier zudem sehr günstig. </p>
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