
Will man in Nord-Australien die günstigste Wettersaison nutzen, so muss man die Regenzeiten bedenken, die hier so zusagen den Winter markieren. In Nord-Queensland, zum Beispiel, setzt die Regenzeit, im Gegensatz zu anderen Gebieten Nord-Australiens, etwas später ein und geht in etwa zu Weihnachten los. Enden tut sie circa zu Ostern.
Der Pazifische Ozean ist relativ kühl und lässt die Regenzeit in Nord-Queensland daher etwas später einsetzen. Diese zeigt sich dann meist durch kräftige Schauer, die oft nachts und etwas später, ab Januar ungefähr dann auch vermehrt tagsüber eintreten. Den Höhepunkt der Regenzeit erlebt man in den Monaten Februar und März, dann fällt er am häufigsten und stärksten. Gegen Ostern schwächen die Niederschläge dann langsam wieder ab.
Will man also im Winter nach Nord-Queensland reisen, so ist es empfehlenswert, dies im Dezember und Januar zu tun (hier beginnt dann der tropische Sommer). Dann ist die Chance größer, dass sich die Niederschläge im Rahmen halten und man tagsüber auf trockenes Wetter hoffen kann.