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Das kulturelle Erbe der Aborigines

Das kulturelle Erbe der Aborigines
© Obliot

Wer die Kultur Australiens erleben will, der wird sich mit den Aborigines befassen. In Australien ist, angefangen beim Linksverkehr, der britische Einschlag ziemlich präsent. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Aborigines zuerst hier waren. Um ihren Spuren zu folgen, kann man sich daher auf Entdeckungsreise zu verschiedenen heiligen Stätten begeben.

Das Felsmassiv im Purnululu National Park in Western Australia ist dabei ein Muss für alle Interessierten am ursprünglichen australischen Volk. In der Verwaltung des Nationalparks sind viele Aborigines zur Erhaltung ihrer Kultur integriert, sodass man sich von Insidern führen lassen kann. Seit dem Jahr 2003 ist der Purnululu National Park UNESCO Weltkulturerbe. Die Kimberly Region, besonders die Stadt Kununurra ist das touristische Zentrum und sozusagen der hauptsächliche Zugangspunkt zum Park.

Viele der Stätten, die heute für Besucher zugänglich sind, gelten im Grunde als heilig und wurden nur von den Aborigines betreten. Allerdings bemühen sich viele von ihnen um die Erhaltung ihrer Kultur, wofür sie das Interesse der Besucher nutzen. Man sollte den heiligen Grabstätten sowie der Kunst der Aborigines daher mit dem gebührendem Respekt begegnen und es als Privileg ansehen, sich ihre kulturell wertvollen Orte ansehen zu dürfen.


Australien: Ein Surfer-Paradies

Australien: Ein Surfer-Paradies
© suburbanbloke

Surf-Touristen sind in Australien bestens aufgehoben. Um die richtigen Spots zu finden kann man im Prinzip die gesamte Ostküste abfahren. Wenn der Wind und die Jahreszeit günstig ist, kann man hier perfekte Wellen vorfinden.

Das besondere an den östlichen Stränden von Australien ist die Ruhe. Die Strände erstrecken sich mitunter über Kilometer und abgesehen von gewissen Bereichen sind sie meist menschenleer. Dies und die Tatsache, dass nur mancherorts Badezonen vorhanden sind, die von Rettungsschwimmern überwacht werden, birgt natürlich auch ein gewisses Risiko. Wer seine Ruhe haben möchte wird also sicher schnell ein oder mehrere Plätzchen finden, sollte sich aber auch der Tatsache bewusst sein, dass im Notfall nicht direkt jemand zugegen ist.

Für das Kiting eignet sich besonders die Botana Bay, südlich von Sydney sowie die nördlich von Manly gelegenen ruhigen Strände. Will man etwas Abstand zu den Touristengebieten haben, so kann man sich mit dem Mietwagen in Richtung Victoria begeben. Von Sydney aus kommend findet man an der Südküste touristisch wenig erschlossene Strände vor. Die Winde sind hier zudem sehr günstig.


Die Einreisebestimmungen für Australien

Die Einreisebestimmungen für Australien
© aj82

Ein gültiger Reisepass und ein Visum sind erforderlich um in Australien einreisen zu dürfen. Das kostenlose Touristenvisum befugt einen zu einem Aufenthalt bis zu 3 Monaten und kann für 12 Monate genutzt werden, falls man mehrmals ein- und ausreisen möchte. Will man sich länger als 3 Monate in Australien aufhalten, so kann man ein Touristenvisum für 6 Monate beantragen, dessen Geltung nach vier Jahren verfällt. Hier wird eine Gebühr von ungefähr 30 Euro fällig.

Es ist kein Impfschutz erforderlich um in Australien einreisen zu dürfen. Eine Ausnahme besteht, wenn man sich bis zu sechs Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten hat, in dem Gelbfiebergefahr besteht. Da gerade er Norden Australiens der tropischen Zone zugeordnet ist, muss man hier allerdings vermehrt mit Moskitos rechnen. Hier ist ein abwehrendes Spray empfehlenswert. Bei individuellen Beschwerden, sollte man sich vor der Einreise bei seinem Hausarzt oder Apotheker über weitere, empfehlenswerte Vorkehrungen informieren.


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